Willkommen

Von Sonntag auf Montang überquert uns eine markante Kaltfront begleitet von teils starken Sturm! Schon am Montag beginnt der Luftdruck wieder zu steigen-es folgt dann schönes und stabiles Herbstwetter. Siehe dazu den Wetterbericht der ZAMG

Zu den Wetterinfos der ZAMG

Außergewöhlich farbenprächtig zeigt sich derzeit die Berwelt!

Wir beschließen die Sommersaison 2018 am 3. Oktober nach dem Frühstück!

 

Horst Fankhauser derzeit verantwortlich für den Inhalt der Beiträge!     Alle Bilder auf der Homepage urhebererrechtlich geschützt.

 

 

 

 

 

 

 

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Aktuelle Info

Derzeit außergewöhnlich farbenprächtige Herbststimmung!

Bergwandern, Klettern, Gletschertouren-im Umfeld der Hütte finden ob jung oder älter, ob Anfänger oder Fortgeschritten ein interessantes Betätigungsfeld.

 

Vielleicht hilfreich: im Wetterbericht findet man oft den Begriff der Nordalpen. In Tirol umfassen diese vorwiegend die Gebirgsgruppen nördlich des Inn von den Lechtalern bis zum Wilden Kaiser. Auch den Begriff "Inneralpin" findet man im Wetterbericht recht häufig. Ein solch inneralpiner Hotspot befindet sich im wesentlichen zwischen Reschen und Brennerpass südlich des Inntales gegen den Alpenhautkamm hin. ( Quelle: Bergwetter.com)

Einige Anhaltspunkte zur Windstärke

Windstärke 6 starker Wind ,  pfeifende Stromleitungen.  Windstärke 8 stürmischer Wind, Bäume bewegen sich. 9 Sturm, leichte Beschädigungen an Gebäuden möglich. 10 Schwerer Stum, Bäume weden entwurzelt. 11 Orkanartiger Sturm, Schwere Zerstörungen möglich

 

 

 

 

 

 

                                                                                               

 

 

 

 

Franz-Senn-Hütten Blog

Die farbenprächtigste Zeit des Jahres!

Der Herbst: die farbenprächtigste Zeit des Jahres in unseren Bergen

Blick aus dem Stiergschwez auf Rinnenspitze, Kreuzkamp und Schafgrübler
Wildgratspitze, Aperer Turm und Hinterer Wilde Turm
Etwas abseits, der Sommerwandsee! Im Hintergrund der Apere Turm mit dem Berglasferner
Sommerwandferner, Mittlere Kräulspitze und Innere Sommerwand

Alpine Kletterei am Berlasspitz Ostgrat!

Was Sie wissen sollen!

Zustiegszeit bis zum Einstieg ab der Hütte 2 1/2 bis 3 Stunden ! Kletterzeit  4 bis 5 Stunden ! Absiegszeit vom Gipfel bis zur Hütte an die 3 Stunden! Somit sollten in etwa 11 Sunden für die Tour eingeplant werden.Obwohl die Kletterroute recht passabel mit Bohrhaken ausgestattet ist bleibt der ernste alpine Charakter bestehen. Insgesamt sind es 18 Seillängen unterschiedlicher Längen. Die Schwierigkeiten varieren stark! Die Schlüsselstelle weist bei freier Kletterei sicher den 6. Schwierigkeitsgrad auf, kann aber großteils auch AO geklettert werden. Der Abstieg erfolg anfänglich über den Westgrat bis man auf Steinmänner trifft welche zur Abseilstelle leiten welche zum Lüsenser Ferner hinunter führt.Die ersten 2 Abseiler ( ca. 15m) erfolgen an Bohrhaken. Die dritte mußte auf Grund des starken Gletscherrückganges in der letzten Zeit provisorisch einegrichtet weden! Derzeit sind am Lüsenser Ferner Steigeisen notwendig! Am Aufstieg zum Rinnenieder derzeit  Steinschlaggefahr durch am Eis herumliegenden Schutt!

 

 

Immer wieder steilt sich der Grat recht ordentlich auf.
An den Steilaufschwüngen trifft man großteils auf anspruchsvolle Kletterei!
In der Schlüssenstelle welche den 6. Schwiergkeitsgrad aufweist! Kann auch großteils AO geklettert werden.
Für den Abstieg sollten noch 2 1/2 bis 3 Stunden zur Verfügung stehen.
Auf die Rinnenspitze gelangt man auf einen Bergweg der Kategorie schwarz, also die höchste Einstufung von Bergwegen! Der Gipfelaufbau kommt wohl einer "alpinen Route" bezw. Klettersteig näher als einem schwarzen Bergweg!

Für den Bergwanderer sollten auf Grund des grossen Angebotes an Möglichkeiten eigentlich keine Wünsche offen bleiben!

Wir weisen wieder einmal darauf hin, dass sich Bergwandern deutlich vom allgemein bekannten Begriff des Wanderns was die Schwierigkeit und die Gefärlichkeit betrifft unterscheidet. Bergwandern erfolgt ausschließlich auf Bergwanderwegen und nicht auf "Wanderwegen"! Auf der Webseite der Tiroler Bergsportführer findet man eine ausführliche Erläuterung zu den Begriffen " Wandern auf Wanderwegen" und "Bergwandern auf Bergwanderwegen!" Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten sich unkundige dort Informieren!  Die Schwierigkeiten der Bergwanderwege/ Routen wird in drei Schwierigkeitsgrade unterteilt!  Einmal den roten und schwarzen Bergwanderweg sowie die der "alpine Route" welche die höchsten Anforderunen an den Bergwanderer stellt!

AUf den Aperen Turm gelangt man auf einen Bergweg der Kategorie ROT, also weniger anspruchsvoll als ein SCHWARER Bergweg!
Der Weg bis zum Kraftplatz am Alpeiner Ferner fällt gerade noch nicht in die Kategorie "Wanderweg" sonder ist ein " Bergweg" wenn auch ein wenig anspruchsvoller was die Schwierigkeit betrifft!
Neben den Bergwanderwegen rot oder schwarz gibt es noch die Schwierigkeitsbewertung "Alpine Route"
 Recht gut eingerichtete Klettergärten gibt es einige!

Auch für Kletterer bietet das Umfeld der Hütte einiges.

Neben Klettergärten gibt es auch recht ansprechende alpine Gratklettereien.

Eine kombinierte Eis/Felstour führt vom Berglasferner auf den Vorderen Wilden Turm.
Der Anstieg auf Hohe Villerspitze ist wenn auch recht spärlich mit Bohrhaken eingerichtet!
Kletterei am Ostgrat des Kreuzkamm
Am Ostgrat der Berlasspitze- mit ca 18 Seillängen und Stellen im unteren 6. Schwierigkeitsgrad ein recht anspruchsvolles Unternehmen.